Sympathikustherapie

Der Sympathikus als wesentlicher Teil des vegetativen Nervensystems spielt in der Medizin noch eine untergeordnete Rolle. Der Grund dafür ist, dass Sympathikus-bedingte Erkrankungen wenig bekannt sind und es bisher kaum eine effektive Behandlungsmethode gibt.

Die Sympathikus-Therapie ist eine neuartige Behandlungsmethode, bei der viele Schmerzen und Störungen einfach und schnell gebessert oder beseitigt werden können. Oft sind Beschwerden, die der Medizin bisher noch viele Rätsel aufgaben, damit gut zu behandeln: Es sind zum einen Dauerschmerzen und zum anderen Schmerzen und Gefühlstörungen, die in Ruhe besonders stark und deshalb oft schlafstörend sind. Genau bei diesen Störungen helfen die schulmedizinischen Medikamente nur wenig, da die Ursache nicht in einer Entzündung, sondern im vegetativen Nervensystem selbst liegt.

 

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Folgende Krankheiten lassen sich mit der Sympathikus-Therapie wesentlich bessern: Kopfschmerzen, Migräne, Heberdenarthrose, Daumengelenkschmerzen, Schulterschmerzen in Ruhe, Fersenschmerzen, Achillessehnenreizungen, Kribbelgefühle in Armen oder Beinen, Muskelverspannungen.

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